Abgebildet ist Ingo Kahnt unter dem Schriftzu "Expert Insights".

Ingo Kahnt, Managing Director Newcast, schreibt regelmäßig als Experte für die „Internet World Business“

Kann jeder Content?

Ingo Kahnt, Managing Director Newcast, schreibt regelmäßig für die Internet World Business über Themen aus dem Bereich Content Marketing.

Seit einigen Wochen redet sich die Branche die Köpfe heiß, wer denn nun den Hut auf hat in Sachen Content. In seinem März-Beitrag geht Ingo Kahnt dieser Frage nach. Ist der Content in den Medien ein anderer als der Content im Content Marketing? Stehen beide in Konkurrenz zueinander? Wo sind die Experten? Oder kann Content im Prinzip jeder, der schon mal einen Artikel geschrieben oder ein Video gedreht hat?

Content ist kein Selbstzweck

Tatsächlich ist das Internet angefüllt mit digitalen Inhalten, die höchst unterschiedliche Zwecke erfüllen. Medien publizieren Inahlte, deren Ziel es ist, Abonennten, Käufer und Werbekunden zu binden. Unternehmen wiederum produzieren Content für ihre Konsumentenzielgruppen. In beiden Fällen ist klar: Content ist kein Selbstzweck. Content muss auf konkrete Ziele einzahlen. Dabei reicht es nicht, „guten“ Content (nach welchen qualitativen Maßstäben auch immer) zu produzieren und davon auszugehen, dass die Zielgruppe ihn erstens findet und zweitens liebt. Die fürs Marketing genutzten Inhalte dürfen nicht nur der Zielgruppe einen „Mehrwert“ liefern, sondern sie müssen auch mit der Marke assoziiert werden. Denn sonst schafft eine Marke zwar nützliche oder unterhaltsame Inhalte, profitiert davon aber nicht nachhaltig.

Kennzeichnung unverzichtbarer Hygienefaktor

Um sicherzustellen, dass Content auf die Marketingziele einer Marke einzahlt, sind zwei Dinge wichtig: Ein professionell durchgeführtes Content Audit und eine klare Kennzeichnung von Markeninhalten als solche. Das Content Audit analysiert im Vorfeld, welche Themen die Zielgruppe mit einem Unternehmen oder einer Marke verbindet und hilft Inhalte zu definieren, die Mehrwert liefern und gleichzeitig auf die Marke einzahlen. Es versteht sich von selbst, dass es im Interesse jeder Marke liegen sollte, als zweifelsfreier Absender ihres Contents in Erscheinung zu treten. Die Kennzeichnungspflicht sollte daher nicht nur als unverzichtbarer Hygienefaktor, sondern gleichzeitig als Markenetikett verstanden werden.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

Bisher erschienen von Ingo Kahnt in der Rubrik „Expert Insights“:

Content Marketing: Das Ende der Glaubwürdigkeit im Journalismus? (16.2.2017)

Content-ROI: Content Marketing in der Wertschöpfungskette (22.12.2016)

Wie viel Technologie verträgt Content Marketing im Jahr 2017? (22.11.2016)

 

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