Publicis-Media-Einkaufschef Armin Fränkl hält die Praxis der Media-Commitments nicht mehr für zeitgemäß. In einem Gastbeitrag für W&V fordert er von den Vermarktern mehr Flexibilität.

In den letzten Wochen des Jahres treffen sich Vermarkter und Mediaagenturen üblicherweise zu den so genannten Jahresgesprächen. Dort wird verhandelt, wie viel Werbegeld im kommenden Jahr in welche Kanäle fließen wird. Es geht um Rabatte und Konditionen – und um die so genannten Media-Commitments.

Mit diesen Zusagen erklären Mediaagenturen gegenüber Vermarktern, wie viel Werbebudget sie dort im neuen Jahr ausgeben werden. Im Gegenzug bekommen sie dafür Zugeständnisse bei Rabatten und Konditionen.

Dieses jahrzehntelang eingeübte Ritual ist so nicht mehr zeitgemäß, findet Armin Fränkl, Einkaufschef der deutschen Publicis-Media-Agenturen. In einem Gastbeitrag für W&V Online fordert er mehr Flexibilität von den Vermarktern. „Die klassischen Media-Commitments“, so der Schlüsselsatz in Fränkls Beitrag, seien heutzutage „eher hinderlich als hilfreich“.

Hier entlang zum W&V Online Gastbeitrag.

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